Kostspielige Veränderungen auf dem Strommarkt sorgen für gähnende Leere im Geldbeutel!
Ist Solarstrom die Lösung?

Alles deutet darauf hin, dass die Stromkosten in den kommenden Jahren immer weiter steigen werden. Der Grund für diese Entwicklung ist vor allem der Atomausstieg, der die Nutzung alternativer Energieerzeuger notwendig macht. Viele Experten sind der Meinung, dass uns eine wahre Explosion des Strompreises ins Haus steht. Eine unangenehme Folge dieser Entwicklung, die vor allem auch Besitzer von Wohneigentum trifft.

Die Folgen

Durch steigende Kosten bleibt immer weniger Geld übrig.

Licht am Ende des Tunnels

Auf die Strategie und die Preisgestaltung großer Energieversorger hat der „kleine Mann“ natürlich keinen Einfluss. Und doch gibt es einen Trick, um den steigenden Kosten ein Schnippchen zu schlagen: Zukunftsorientiert denkende Menschen werden Selbstversorger – mit Solarstrom vom eigenen Dach. Mit einer Solaranlage kann eine weitgehend autarke Stromversorgung realisiert werden, die die Abhängigkeit von der Strompreisentwicklung stark verringert

Ganz nebenbei

Der erzeugte Strom ist auch noch regenerativ, ökologisch und umweltfreundlich. Eine echte Win-Win-Situation!

Was viele über Solarstrom nicht wissen

Für die Investition in eine Solaranlage gibt es wieder bis zu 2.000 Euro Zuschuss vom Staat. Zusätzlich sorgt die Einspeisung des erzeugten Stroms ins öffentliche Stromnetz für eine ansehnliche Rendite. Übrigens: Solaranlagen sind dank technischer Weiterentwicklungen in den vergangenen zehn Jahren durchschnittlich etwa 70 Prozent billiger geworden.

Solarstrom lohnt sich wieder!

Hochwertige Anlagen starten schon ab 5.000 Euro.

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